Geschichte        

Die Geschichte des Vereins

 

Schon seit Gründung der Siedlung im Jahre 1921 haben die „Ochsenköpfler“ immer zusammen gehalten und sich gegenseitig geholfen. Aber sie hatten auch festgestellt, dass ihre Anliegen und Probleme bei Stadtverwaltung oder anderen Institutionen kaum Aufmerksamkeit fanden. Die Siedlung führte, zwischen der  

B 37 und der Deutschen Bahn  gelegen, ein fast unbeachtetes Dasein.

Das musste sich ändern und so wurden 1976 einige Bewohner aktiv.

 

Am 24. Oktober 1976 trafen sich  die Gründungsmitglieder:

Karl-Heinz Wolf, Günter Lammer, Gerhard Scheitler, Willi Stumpf, Wilhelm Stahl,  Emil Schlotthauer Senj., Karl Schlotthauer, Emil Shlotthauer, Martin Flory Senj., Karl Ohr, Eduard Oberhettinger, Anton Ehrmann, Karl Löhr, Emil Maier und Rolf Freymüller.

 

Die Notwendigkeit der Gründung einer Gemeinschaft stand außer Frage, Sinn und Zweck drängte sich förmlich von selbst auf. So wurde beschlossen, einen Verein zu gründen, der sich um die Belange der Bürger des Ochsenkopfes kümmern sollte.

Die Bewohner wurden informiert und zur ersten Versammlung am 14.11.1976 eingeladen.

58 Bürger kamen und waren von der Idee begeistert, die Probleme und Missstände in der Siedlung durch einen eigenen Verein anzugehen und zu verbessern. Es bedurfte lediglich einer Abstimmung und die Vereinsgründung war beschlossene Sache.

So kann man das Jahr 1976 mit Recht als Gründungsjahr der Siedlungsgemeinschaft Ochsenkopf bezeichnen.

 

Am 02.03.1977 fand unsere Gründungsversammlung statt. Eine ausgearbeitete Satzung wurde vorgelegt, diskutiert und nach einigen Änderungen am 17.04.1977 in der geänderten Fassung von der Hauptversammlung endgültig beschlossen.

Unser Verein wurde am 02.08.1977 als   „Siedlungsgemeinschaft Ochsenkopf e.V.“ in das Vereinsregister eingetragen, gleichzeitig wurde die Gemeinnützigkeit anerkannt.